Natürlich sind die Kinder alle unterschiedlich und brauchen bzw. fordern unterschiedlich viel Nähe. Das erstmal vorweg. Im Folgenden möchten wir versuchen dir eine Vorstellung aufzuzeigen, wie es sein könnte.

Lass dich von uns in eine mögliche Zukunft entführen

Du machst dich morgens auf den Weg ins Büro. Mit dabei dein kleines Wunder, Wickelsachen, Mittagessen und dein Laptop oder andere Arbeitssachen. Ihr kommt an, zieht Jacken und Schuhe aus, Hausschuhe oder Rutschesocken an. Zur selben Zeit kommt ein Papa mit seinem Sohn an, der gerade 3 Monate alt ist und noch in der Trage friedlich schlummert. Fertig umgezogen geht es weiter ins Getümmel.

Es sind schon ein paar andere Eltern mit ihren Kindern da. Manche sind noch nah bei ihrer Mama oder bei Papa und beobachten das Treiben der anderen Kinder. Andere wiederum sind schon fleißig dabei die Spielzeugkiste auszuräumen und zu schauen was es da so spannendes zu finden gibt. Oder sie bauen bereits das erste Haus aus Bauklötzen. Aus der Küche hört man Löffel klappern von frühstückenden Kindern und die Kaffeemaschine rattern.

Du kommst dazu und dein Kind gesellt sich gerne zu den anderen und lässt sich mitreißen in ihr Spiel. Während dessen kannst du deine Tätigkeit aufnehmen, an einem der Arbeitsplätze am Rande des Raumes oder auch auf dem Sofa. Du könntest auch auf dem Boden arbeiten, allerdings musst du dann damit rechnen, dass du nicht lange alleine bleibst.

So vergeht die Zeit

Hin und wieder kommt dein kleiner Schatz zu dir und möchte mal gedrückt werden oder gestillt. Vielleicht ist auch mal eine neue Windel nötig. Ein kleiner Plausch mit den anderen Eltern ist auch mal drin. Und bald ist auch schon Mittagszeit. Das geht hier immer viel schneller als zu Hause.

Nach und nach werden die Kinder hungrig und die Küche wird zum “Leben erweckt”. Es wird gekocht und Essen aufgewärmt. Manchen Kindern dauert es zu lange und sie quängeln und weinen. Aber gemeinsam und mit der Unterstützung von anderen schaffen es alle ein warmes Mittagessen auf den großen Tisch zu stellen.

Und nun kann gegessen werden. Manche sind vielleicht schon fertig noch bevor die anderen anfangen konnten. Das macht aber nichts. Anschließend ist vielleicht Mittagsschlaf nötig. Dieser kann in unserem Ruheraum stattfinden oder auch in der Trage ganz nah bei Mama oder Papa. Die Möglichkeiten sind so individuell wie die Kinder und die Familien.

So oder so ähnlich…

…könnte ein Vormittag in unserem Coworking Space bzw. Eltern-Kind-Büro verlaufen.

Mal ist es lauter… mal leiser… mal voller… mal leerer, aber immer sind die Lütten nah bei ihren Eltern. Es wird kein Entwicklungsschritt verpasst. Die Lütten müssen keinen Trennungsschmerz aushalten und haben trotzdem soziale Kontakte zu anderen Kindern.

Kannst du es dir vorstellen?

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Seid Teil der Gemeinschaft, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder Studium in Lüneburg verwirklichen wollen und werden!

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